SchaumwaffelnWaffelnSchaumküsseGebäckKnäckebrotGrabower

    Historie

    Historie
    1835

    Gründung einer Backstube in Grabow, Marktstraße 19 durch Johann Bollhagen, Herstellung von Backwaren, Brezeln, Waffeln, Pfeffernüssen. Verkauf im Ladengeschäft und auf Marktständen.
    1860
    wurde das Geschäft vom Bruder, Friedrich Bollhagen übernommen. Umstellung auf maschinelle Herstellung von Gebäck und Lebkuchen.
    1902
    Übernahme durch Gustav Friedrich Ritter, ab dann „Bollhagensche Pfeffernuss- und Biskuitfabrik“. Erste Produktion mit Elektro- und Gasmotoren. Anschaffung eines Durchlaufofens. Herstellung von hochwertigen Gebäcken und Lebkuchen (Grabower Leckerli, Feine Schokoladenherzen). Belieferung der Großstädte Stettin, Hamburg, Lübeck, Berlin und Magdeburg. Exporte in die Schweiz und USA, sowie Österreich und Kanada.
    1945
    Verwaltung durch die Treuhand, zunächst Herstellung von Volksgebäck und Kindernährmitteln dann Produktion von einfachen Gebäcken wie Zitronenplätzchen, Vanilleringen und Zimtsternen.
    1951
    Überführung in das Volkseigentum unter „VEB Grabower Dauerbackwaren“. Auslieferung in die Nordbezirke der DDR zunächst per Bahn, ab 1960 mit eigenen Zugmaschinen.
    1954
    Es werden wieder Waffeln hergestellt und gefüllt (Fruchtwaffeln, Milchkremwaffeln). Die ersten Schaumküsse werden halbautomatisch produziert.
    1964
    Die Herstellung der Schaumküsse wird weiter automatisiert.
    1978
    Erfolgt der Umzug in den Neubau im Kiebitzweg. Damit können auch industrielle Durchlauföfen für Gebäcke und Waffeln, sowie eine industrielle Produktionslinie für Schaumküsse in Betrieb genommen werden
    1981
    Das Produktionssortiment reicht von Schaumküssen über Erfrischungs- und Eiswaffeln bis hin zur Gebäckmischung, Zuckertaler und Butterspekulatius.
    1991
    Übernahme durch die Schiesser Gruppe. Ab dann „Grabower Dauerbackwaren GmbH“. Umstellung des Produktionssortiments auf Schaumküsse, Installation von mehreren Linien für große und kleine Schaumküsse mit Schokolade.
    1994
    Markteintritt des heutigen Inhabers durch Übernahme der Ruhrkrone in Herten, Nordrheinwestfalen. Produktion von Schaumküssen und Schaumwaffeln für den Großhandel.
    1995
    Übernahme der Stüss & Co. in Quentel, teilweise Umstellung der Vertriebswege von Schaustellern auf den Lebensmitteleinzelhandel.
    1996
    Übernahme durch den heutigen Inhaber Otto Lithardt aus der Insolvenz. Seit dem „Grabower Süsswaren GmbH“. Inbetriebnahme von Cremewaffel- und Waffelveredelungsanlagen. Installation weiterer Schaumkussanlagen.
    1997
    Kauf der Firma Schulze, Borgholzhausen. Integration des Sortimentes im Segment Schaumzucker und Jahrmarktswaffeln in den Grabower Vertrieb.
    1999
    Übernahme der Tomala Waffelspezialitäten, Kühren bei Leipzig. Integration des Schauzuckersortimentes in den Grabower Vertrieb. Aufbau einer Waffelröllchen- und Waffelspezialitäten- Produktion.
    2001
    Übernahme der Wolf Süsswaren in Altenschönbach, Bayern. Aufnahme der Gebäck- und Waffelmischungen in den Grabower Vertrieb. Ausbau und Modernisierung der Produktion.
    2002
    Übernahme der Weese Gebäckfabrik in Itzehoe, Schleswig Holstein. Integration des Gebäck- und Waffelröllchensortimentes in den Grabower Vertrieb. Zusammenführung der Fertigungstechnik am Standort Altenschönbach. Koordinierung der Exportaktivitäten im Gebäcksegment der Marken Wolf und Weese.
    2002
    Übernahme der Wolf Süsswaren in Arnstadt, Thüringen Ausbau der Produktion von Cremewaffeln, Waffelröllchen und Waffelhalbfabrikaten für den Eigenbedarf an den verschiedenen Produktionsstandorten.
    2003
    Kauf der Maaß Keksfabrik in Lübeck, Schleswig Holstein. Aufnahme der norddeutschen Gebäckspezialitäten in den Grabower Vertrieb. Integration der Produktion von Saisongebäcken am Standort in Arnstadt.
    2003
    Kauf der Konditorei Stech in Mecklenburg. Ausbau und Modernisierung der Produktion von Baumkuchen. Integration der Produktion am Standort Kühren und Aufnahme des Sortimentes in den Grabower Vertrieb.
    2004
    Kauf der Knäckebrot-Linien von Kamps, Bremen und München. Start der Vermarktung von (Lieken) Knäckebrot durch Grabower Süsswaren. Verlagerung der Produktionsanlagen an den Standort in Arnstadt. Modernisierung und Ausbau der Knäckebrotproduktion. Integration des Sortimentes in den Grabower Vertrieb.
    2005
    Kauf der Fa. Schmalz (Juchem-Gruppe) Eppelborn. Verlagerung der Produktion an den Standort Arnstadt. Sortimentsstraffung und Aufnahme der Artikel in den Grabower Vertrieb.
    2005
    Übernahme der Produktionslinien von Döbelner Süsswaren, Sachsen. Integration von Teilen der Produktionstechnik in verschiedene Standorte der Grabower Süsswaren Holding.
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